Geheimtipps Marbella: Entdecke versteckte Schätze
Marbella zeigt sich den meisten Besuchern von einer Seite: Puerto Banús, die Goldene Meile, die bekannten Strandclubs. Wer ein paar Tage länger bleibt, merkt schnell, dass die…

Marbella zeigt sich den meisten Besuchern von einer Seite: Puerto Banús, die Goldene Meile, die bekannten Strandclubs. Wer ein paar Tage länger bleibt, merkt schnell, dass die interessanteren Orte selten im Reiseführer stehen. Sie liegen ein Stück außerhalb, in den alten Markthallen und an den Stränden östlich der Stadt.
Die ruhigeren Strandabschnitte findet man Richtung Cabopino. Playa de Artola und Playa de Cabopino grenzen an das geschützte Dünengebiet von Artola und sind selbst im Hochsommer deutlich leerer als die Abschnitte im Zentrum, Playa de las Cañas ebenso. Zum Essen lohnt der Schritt weg von der Promenade: El Cortijo Blanco steht für traditionelle andalusische Küche, das Restaurante Santiago ist seit Jahrzehnten für Fisch und Meeresfrüchte bekannt.
Wer den Alltag der Stadt sehen will, geht auf die Märkte. Der Mercado de Nueva Andalucía, der Mercado de San Pedro und der Mercado de Artesanía verkaufen Lebensmittel, lokale Erzeugnisse und Kunsthandwerk vor allem an Einheimische. Im Kalender stehen außerdem drei Termine, die den Charakter Marbellas besser zeigen als jede Strandbar: das Marbella International Film Festival, das Marbella Jazz Festival und die Feria de San Bernabé.


